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Feuchtwangen, 04.10.2026
Finale eines bewegten Wochenendes
041020261291 Start 3km1
Das Feiertagswochenende war mal wieder ein sehr bewegtes Wochenende. Es begann als Berichterstatter am Freitagabend mit dem Hammerwurf beim Ansbacher Werfertag, dann folgte am Feiertag der Kreisvergleich in Katzwang und am Sonntagvormittag die Fortsetzung des Ansbacher Werfertag, wo ich das Wettkampfbüro dann an Bianca übergab. Ich musste ja auch aus Feuchtwangen berichten. Mit Valentin ging es dann nach Feuchtwangen zum 14. Kreuzganglauf, er wollte wie ich die 3,3 km laufen.041020261298kl
041020261299klDa wir direkt auf dem Marktplatz parkten, waren es für uns kurze Wege. Meine wichtigsten Sachen deponierte ich aber bei der Anmeldung in der Touristinformation. Zunächst gingen wir beide den vorderen Teil der Strecke ab, damit Valentin im Innenstadtbereich Streckenkenntnis bekommt. Nach dem Schülerlauf lief ich mich dann etwas ein und trotz der kurzen Erwärmung waren die Steigerungen auf der asphaltierten Hindenburgstraße doch recht locker.
Heuer wurden die 3,3 km zehn Minuten vor dem Zehner gestartet. So konnte sich Valentin elf Minuten später auch als Sieger feiern lassen, weil die Zehner eine Minute vorher erst losgelaufen sind. Punkt 15 Uhr ging es also für uns los. Valentin vorneweg und auch der Nachwuchs sorgte am Anfang für ein gehöriges Tempo. Ich fand mich auch erst noch an der Seite von Roland Rigotti wieder. Tempo auf Kopfsteinpflaster mit Carbon , aber es ging gut. Außerhalb der Altstadt hatte es sich schon etwas einsortiert. Vielleicht überholte mich noch j041020261774klemand, ich überholte auch bereits. Ich fühlte mich doch nicht so ganz locker, vi041020261776klelleicht war dies auch dem hohem Anfangstempo geschuldet. An der Unterführung ging es auf den kurzen Pendelabschnitt, hier gab es Gegenverkehr. Unmittelbar hinter der Spitzkehre machte ich noch zwei Plätze gut und dies war dann die letzte Platzierungsänderung. Der lange Weg zurück nach Feuchtwangen, der sich scheinbar ewig dahinschlängelt, wollte kein Ende nehmen. Doch irgendwann ging es doch über die Buckelbrücke und der Streckenposten feuerte noch mal an. Auf einen Endspurt auf Biegen und Brechen hatte ich keine Lust mehr. Linkskurve, die Band spielte auf, dann die Zielgerade bergauf zum Marktplatz, nochmal auf Kopfsteinpflaster. Nach 16:34 Minuten war es dann geschafft. Meine Erholungszeit am Röhrenbrunnen war doch recht kurz und so flitzte ich schnell in die Touristinfo, um etwas Warmes überzuziehen und kam rechtzeitig zurück, als die Zehner ihre erste der drei Runden beendeten. Die Dramatik dieses Rennens war kaum zu überbieten...
Bei den Männern war ich Siebenter und bei der späteren Siegerehrung stand ich dann bei der M60-Ehrung oben auf dem Podium, an meiner Seite Stefan Reuter vom Lauftreff Dentlein. Geduscht wurde nach der Siegerehrung.
Streckenfotos: Friedrich Rigotti, Siegerehrungsfotos: Valentin Herrmann
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