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Rot am See, 10.10.2026 Zum dritten Mal an der Muswiese Nach 1996 und 2018 war ich nun zum dritten Mal an der Muswiese. Für
mich standen wieder die 5 Kilometer an. Pünktlich schlug ich auf dem Bahnhof auf und folgte den Menschen zur Muswiese. Der Fußweg ist ja etwas länger, da der Hofmann-Stadel weiter hinten ist. In der Halle, wo
die Anmeldungen sind, suchte ich mir einen Platz zur Sachenablage und wurde dann gleich vom Veranstalter angesprochen: “Dein Vereinskollege Stefan Schwager hat abgemeldet, er war verschnupft”. Stefan ist
dort ja schon Stammgast. Dafür war mein Vereinskollege Robert Dahmen am Start und wurde über 5 km Vierter. Wir haben es aber geschafft, uns ständig aus dem Weg zu gehen und sahen uns erst nach dem Zieleinlauf...
Dafür traf ich den späteren Dritten David Unger und wurde von Henriette Appel und Simon Schickert besprochen. Dann machte ich mich noch irgendwo warm, bis es dann hinaus in den Windkanal ging. Um 14:00 Uhr war
dann der Start zum 5 Kilometer-Lauf geplant. 169 Läufer und Läuferinnen versammelten sich im Startkanal, dann ging es los. An Anfang war es natürlich wieder recht flott. Die Dämpfer kamen in der Streckenmitte. Hier
ging immer an der Brettach etwas hoch und runter. Das Feld hate sich schon einsortiert und inzwischen überholte ich auch noch ein paar. Der Anstieg von der Bettach hoch bei etwa Kilometer 3,5 zog dann noch einmal
kräftig rein, obwohl platzierungsmäßig alles klar schien. Bei den Erwachsenen gibt es eh keine AK-Wertungen. 800 Meter vor dem Ziel verließen wir den Wald. 50 Meter vor mir war noch ein Läufer, aber das war mir erst
mal egal.Eingans der Zielgeraden, als es noch etwa 25 Meter waren, war es mir nicht mehr egal. Ich kam dann doch noch vorbei, er schien dann noch gegenzuhalten, nach 25:26 Minuten war es dann geschafft. Patz 26 bei
den erwachsenen Männern, Kltersklassen kann man mangels Jahrgangsangaben nicht nachvollziehen. Es war also ein typisch sinnloser Endspurt mit bis zu 3:30 min/km, doch fiel die Erholung kurz aus. Schnell etwas von
der Zielverpflegung abgreifen, dann erst kurz den Robert getroffen, schließlich ab ins Warme. Im Schaufenster umziehen und dann verfolgte ich noch einige Zieleinläufe der 10 Kilometer. Da es über 5 keine AKs
gibt, konnte ich mich ruhigen Gewissens verabschieden, kämpfte mich durch die Menschenmassen zum Forum, duschte in aller Ruhe und ging dann zum Bahnhof. Meine 45 Minuten Umsteigezeit in Crailsheim nutzte ich dann
noch für eine Kaffepause in der Innenstadt.

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