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Berlin, 25.09.2016
Stefan Egerer läuft zum dritten Mal Kreisrekord
36000 Finisher aus allen Kontinenten, ein durch den Äthiopier Kenesia Bekele in 2:03:03 Std nur knapp verpasster Weltrekord, Hunderttausende Zuschauer an der Strecke - der 43. Berlin-Marathon wurde erneut zu einem Rennen der Superlative. Mit dabei waren auch wieder etliche Läufer aus Stadt und Kreis Ansbach, welche 25096189 Egerer KM20oftmals für ihre persönlichen Superlative sorgten.
Der amtierende Kreisrekordler Stefan Egerer (TSV Ansbach) zeigte sich einmal sehr in bestehechender Form. Vor einem Monat wurde er Vater eines kleinen Paul und dies brachte wohl noch einen besonderen Motivationsschub. Mit seinen vor Jahresfrist an gleicher Stelle erzielten 2:28:57 Std. brauchte sich der 33-Jährige für die Teilnahme nicht auf das Losglück zu verlassen, sondern konnte sich im vergangenem Herbst einfach anmelden und durfte das Rennen aus einer der vordersten Startreihen aufnehmen. Auch wenn die Frühjahrssaison nicht nach Plan verlief, sah er sich im Sommer mit den guten Leistungen in Straubing und Ebermannstadt dann auf einen guten Weg. Als sich das Feld der Läufer um 9:15 Uhr auf der Straße des 17. Juni auf die 42,195 km lange Reise machte, fand Egerer auch schnell Anschluss an die große Gruppe mit der schnellsten Deutschen Katharina Heinig. Er wollte sehr konstant laufen, was auch gelang - die Kilometerschnitte bewegten sich immer bei 3:30 min/km. Kurz vor der Halbmarathonmarke, welche er bei 1:14:04 min passierte, stellte er fest "Jetzt muss ich etwas tun" Er setzte sich von der Gruppe ab und verschwand damit auch aus dem Blickfeld der Fernsehkameras. Mit dem US-Amerikaner Bent Woodle fand Egerer einen Mitläufer, mit dem er gemeinsam für ein hohes Tempo sorgen konnte. Als es durch die City West ging, wurde der Amerikaner aber zu langsam. Egerer musste auf den letzten 7 Kilometern alleine für das hohe Tempo sorgen. "Die letzten 2 Kilometer wurden dann noch mal verdammt hart, doch jetzt war eh alles egal", so Egerer. In seinem neuen grünen Wettkampftrikot vertrat er endlich auch optisch würdig die Farben des TSV Ansbach, als er nach 2:27:50 Std. im Blickfeld der Fernsehkameras als 64. die Ziellinie passierte. Damit verbesserteer seinen drei Jahre alten Kreisrekord um siebzehn Sekunden auf nunmehr 2:27:50 min.
In seinem Sog sorgten weitere Läufer Ansbacher Vereine für gute Leistungen unter der 3:30-Std.-Marke. Der 27-jährige Jonathan Wagner glänzte erneut mit ausgezeichneten 3:21:15 Std. Mit minimaler Vorbereitung finishte der Lichtenauer Anton Lederer (TSV Ansbach) in 3:24:15 Std und zeigte sich damit sehr zufrieden. Martin Eberlein (Lauftreff Ansbach-Nord) verbesserte sich gleich um eine halbe Stunde und knackte in 3:29:34 Std. die 3:30 Std.-Marke.

Ergebnisse aus dem Kreis Ansbach (ohne Anspruch auf Vollzähligkeit):
64. (25. M30) Stefan Egerer (TSV 1860 Ansbach) 2:27:50
4105. (453.MHK) Jonathan Wagner (Lauftreff Ansbach-Nord) 3:21:15
4592. (780. M45) Anton Lederer (TSV 1860 Ansbach) 3:24:15
5793. (1158. M35) Martin Eberlein (Lauftreff Ansbach-Nord) 3:29:34
14453. (2762.M40) Bruno Beyer (Herrieder Aquathleten)   4:04:03
15592. (2666. M35) Stefan Liborius (Lauftreff Ansbach-Nord) 4:09:33
23846. (754.M60) Christhard Brödel (Lauf 10 Dinkelsbühl)  5:04:05

25096123 Start1
berlinmarathon-2016 Lederer
25096209 Egerer KM32
25096216 Egerer KM37