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Eckental, 29.01.2012 Gelungenes Crossrennen
Langsam komme ich wieder ins Rollen. Bei “warmen” -1 Grad ein gelungenes Crossrennen - Bericht hier und jetzt, wo sich die Tageshöchsttemperaturen der -10 Grad nähern, geht es zum Glück schon mal in die Halle - Erfurt ist nicht mehr weit.
Dinkelsbühl, 22.01.2012 Ich bin verletzungsfrei...
Ich bin verletzungsfrei - das ist die Bilanz des 11. Dinkelsbühler Stadtlaufes. Mehr gibs es dazu aber nicht zu sagen, Bericht hier
Lauingen/Donau, 06.01.2012 Das neue Laufjahr begann an der Donau
Ein zufriedenstellender Auftakt: In Lauingen an der alles andere als blauen Donau fiel der Startschuss in mein Wettkampfjahr 2012: Bericht hier.
Wallhausen-Hengstfeld, 31.12.2011 Nummer 55: das wars für 2011
In der tiefverschneiten Feuchtlach und auf dem ebenso verschneiten Dinkelsbühler Altstadtstadtring begann vor 364 Tagen, einen Tag nach den 24. Hohenloher Silvesterlauf meine
diesjährige Laufsaison. Wenige Tage später, am Dreikönigstag, wurde es dann in Hall ernst: das erste Rennen der Saison. Nun schliesst sich der Kreis. Zum 55. Male schickte mich ein Starter auf
eine mehr oder weniger lange Reise. 28 Straßen- und Volksläufe unterschiedlicher Art, sieben Crossrennen, zwei Bergläufe am Hesselberg und vor allem 18 Bahnrennen zwischen 800 m und
5000 m. Gerade das Gebolze auf der Bahn brachte mir auch die Erfolge. Gold und Silber in Rotterdam, Nordbayerischer Meister in Wiesau und der schnelle 800er bei den Bayerischen
Titelkämpfen in Elsenfeld - Schlaglichter einer Saison auf dem roten Oval. Tatsächlich schaffte ich es aber auch, beim Hiro-Run auf den “Halben” noch mal an die 1:30 Std heranzulaufen. Es ging
hoch hinaus auf den Hesselberg und tief hinab ins Bergwerk von Merkers. Mitten in den Chaostagen Anfang März ging es dann auch noch zu deutschen Titelkämpfen: zum Cross nach
Löningen. Da wären wir schon beim Ausblick auf 2012: Im gewohnten Outfit stehen, wenn alles gut läuft, gleich drei nationale Meisterschaften auf dem Programm: dreimal unterbot ich so heuer die
M50-Norm für die Deutschen Seniorenmeisterschaften von 2:22 min über 800 m und so darf ich zweimal in Erfurt, im März drinnen und im Juli draußen, mein Vorstartfieber bändigen... Dazu
kommt noch die Cross-DM in Ohrdruf - da auch ich ja schon Erfahrungen, denn es wäre dann meine vierte. Und im August stehen dann die Senioren-EM in Zittau an und dort muss ich dann ein
letztes Mal in der M45 laufen... Fehlt noch was...? Mal sehen. Verletzungsfrei und gesund muss man ja auch bleiben und was letzteres anbelangt: Die Nachsorgeuntersuchungen bei Dr. Lutz geben keinen Anlass zur Sorge.
Auf jeden Fall werden wir uns also auch 2012 oft über den Weg laufen, ich wünsche Euch allen beste Gesundheit und viel Erfolg. Nun aber zum letzten Rennen des Jahres und den Bericht gibs hier.
19.12.2011 Zum Jahresende: Über 20 Jahre Ansbacher Leichtathletik auf einen Blick  Über 20 Jahre Ansbacher Leichtathletik auf einem Bild: Der Zufall (oder eine beim
Crosslauf wieder mal stehengebliebene Tasche) wollte es, dass ich diese Geschichte bei mir zu Hause hatte. Wer sich an das linke Trikot erinnern kann, sollte schon ein gutes Langzeitgedächtnis haben.
Grün-weiß, dass sind bekanntlich die Ansbacher Stadtfarben und Grün-Weiß war anno dunnemals für die Abteilungen des TSV 1860 Ansbach verpflichtend. Speziell für die Leichtathleten galt dies:
bis 1991. Tom Greve hat noch ein solches grünweisses Teil im Keller zu liegen - kein Wunder, denn er ist 45 und hat in jungen Jahren seine sportliche Laufbahn beim TSV begonnen.
Am 1. Januar 2012 ist es 20 Jahre her, seit die LG Kreis Ansbach gegründet wurde und der TSV Ansbach war von Anfang an mit
dabei. Nun trugen die Leichtathleten Schwarz-Weiß, eine Farbkombination, die es in der Region so nicht gab. Den drei Streifen blieb
man treu, das zweite Trikot von links stammt aus dieser Zeit. Von meiner Wenigkeit, von Toni Lederer, Wulfhard Fahsold und Hartmut
Pauli (TSV Windsbach) habe ich Bilder in diesem Outfit gefunden. Damals war ich aber auch nur alle Schaltjahre mal auf der Bahn,
bekam von der Stadionleichtathletik also noch recht wenig mit. Die grossen Sportartikelproduzenten haben aber die dumme
Angewohnheit, immer mal wieder ihre Designs zu ändern. Das dritte Trikot von links, das Nachfolgemodell von adidas, hatte aber in
der LG-Historie Seltenheitswert, eines von ihnen war aber sehr flott unterwegs: Stefan Egerer ist der einzige, an dem ich mich daran erinnern kann.
Um die Jahrtausendwende kam ein neues Outfit auf, dass sich im Verlauf der Jahre immer mehr verbreitete. Gregor Kulla war einer
der ersten, der dieses trug und schnell wurden diese weißschwarzen Farben zum Markenzeichen der LG. Aus Sicht des TSV
Ansbach war es natürlich Hannes Patzke mit seinem zweiten Platz bei den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften, ohne die
anderen Mittel- und Langstreckler in den Schatten stellen zu wollen. Und aus Sprintersicht war es der TV Dietenhofen, denn bis zum
LG-Austritt Ende 2006 trugen die Leichtathleten des TV auch Weissschwarz. Damals konnte ich ihnen bei einer 4x100m-Staffel auch mal damit aushelfen...
Da haben wir mal die drei Varianten zusammen: links meine Wenigkeit (vor Günther Weddig), dann Stefan Egerer und Lukas
Rupprecht, der als einzigster auch die passende weißschwarze Hose trug. Rechts dann der bekannteste Läufer in den Farben der LG: Hannes Patzke.

Man könnte das Spielchen noch weiter treiben und mal alle aktuellen Trikots des Kreises und der Nachbarschaft auslegen - es wird
ein buntes Bild - so bunt wie das Bild am Start eines Rennens. Das Rot aus Dinkelsbühl, Oettingen, Ehingen und Unterwurmbach, das
Grün aus Feuchtwangen, das Orange aus Dietenhofen, das mit verschiedenen Farben kombinierte Blau des Lauftreffs Nord, des TV
Heilsbronn und der Herrieder Aquathleten oder das Hellblau der TSV 08 Roth und die Aufzählung könnte weitergehen.
Doch egal, welche Farbe ihr tragt: Ich wünsche Euch allen und Euren Angehörigen ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest
und für das neue Jahr vor allem beste Gesundheit und viele sportliche Erfolge. Ich bedanke mich bei allen, die aktiv oder als Helfer
zum Erfolg der Ansbacher Laufszene beigetragen haben. Was davon kommt, haben wir beim Cross gesehen: eine neue Farbe im bunten Mix: der VfL Ehingen ist neu auf der Bühne... Auf ein Neues 2012!
Dinkelsbühl, 26.11.2011 Letzter Kampf für die Mannschaft Noch einmal für die Mannschaft, dann nahm sich mein Körper wirklich die Auszeit. Den Bericht vom Cross aus Dinkelsbühl, meinem
letzten Rennen der Crossserie, gibs hier.
F euchtwangen, 12.11.2011
Ein schönes Finale der Herbstsaison Das war ein schönes Finale der Herbstsaison vor der vierwöchigen
Zwangspause, die ich aber auch nötig habe. Den Bericht vom Cross aus Feuchtwangen gibs hier.
Großhabersdorf, 06.11.2011 Der Tag, an dem mich Hermann schlug... “Das war wohl das erste und letzte Mal, dass ich vor Dir angekommen bin”, so
Hermann Meierhuber nach dem Zieleinlauf in Großhabersdorf. Den Bericht von einem wunderschönen Herbstrennen bei fast 15 Grad gibs hier.
Flachslanden, 29.10.2011 Und wieder das ungeliebte Flachslanden Jedes Jahr die gleiche Frage: Ob ich jemals eine Crossserie heil überstehe?
Heuer gehe ich jedenfalls schon mal angeschlagen in dieselbe rein. - Bericht
hier .
Kloster Sulz, 23.10.2011 Das war die Nummer 50
Nun ist es geschafft. Auch wenn es im Vorfeld anders aussah: Kloster Sulz war mein 50. Rennen 2011. Und der Kirchweihlauf ist ja
ein würdiger Ort für ein solches Jubiläum - Bericht hier .
Ellwangen, 06./13.10.2011
Die letzten Minuten des Sommers... und das letzte Bahnrennen... Die Unwetterfront war im Anzug. Doch statt Sturm und Regen gab es bei 15 Grad und schwachem Wind im Ellwanger Waldstadion
noch einem wunderschonen Leichtathletikabend - Bericht hier . Und eine Woche später an gleicher Stelle bei sieben Grad und Windstille das letzte Bahnrennen des Jahres - Bericht hier .
Marne, 25.09.2011 / Roßtal, 02.10.2011 / Feuchtwangen, 03.10.2011 Heiße Rennen im Urlaub Im Hochsommer hatte man teilweise nur elf Grad zur Mittagsstunde, doch jetzt, Anfang Oktober geht es der 25-Grad-Marke entgegen.
Dreimal war ich auf der Straße unterwegs: in Marne (Bericht hier), in Roßtal (Bericht hier) und in Feuchtwangen (Bericht hier),
Neuende ttelsau, 16.09.2011 / Rothenbach, 18.09.2011 Der Platz war vor dem Start schon klar... Das wars nun langsam. Die Bahnsaison neigt sich dem Ende zu. Wir haben so viel gemeinsam trainiert und auch etliche gemeinsame
Rennen bestritten. Neuendettelsau war für mich und für Christian das gemeinsame Bahnfinale, Matthias und Fritz probieren es ja noch einmal in Dinkelsbühl. Angesichts der Starterliste war mein
Platz vor dem Startschuss schon klar und die Zeit passte dann auch. Bericht hier. Und ein zeitloses Saisonfinale über 800 m in Röthenbach - Bericht hier.
Wiesau, 10.09.2011 Jahresbestzeit im kleinem Feld
Wir waren nur zu fünft und nach einer Runde hatte ich schon 100m Vorsprung - mit 71 Sekunden war sie aber auch zu schnell - am
Ende waren es über 1500 m bei den Nordbayerischen seniorenmeisterschaften 5:03,31 min - der schnelle Anfang kostete vielleicht eine bessere Zeit. Bericht hier.
Flein, 27.08.2011 Und wieder die zweite Runde Nun ging es zum Auftakt der Herbstsaison wieder auf die Bahn, damit ich nicht vollkommen ohne Vorwettkampf nach Wiesau gehe.
Wenn es irgendwann über 1000 m auch mal wieder mit der zweiten Runde klappen würde, ginge da ja noch etwas - Bericht hier
Ehingen, 12.08.2011, Gerolfingen, 13.08.2011
Der doppelte Kampf gegen den Berg Zweimal der kampf gegen den Hesselberg, zum zweiten Mal beim “klassischen” Berglauf (Bericht hier ) und auch nach der
Vorjahrespremiere zum zweiten Male beim Bergsprint - Bericht hier.
Ansbach, 27.07.2011, Höchstadt 29.07.2011
Das war doch ein schönes Saisonfinale Es ist geschafft, nach dem Heimspiel mit dem üblichen Orga-Stress ( Bericht hier ) dann ein wunderschönes Saisonfinale über 1000
m in Höchstadt, auch wenn ich dort die Kunst des langen Warmhaltens einmal mehr anwenden durfte - Bericht hier.
Rotterdam, 22./23.07.2011, Wendelstein, 24.07.2011
Gold über 800 m - das Hammerwochenende ist geschafft Das Finale einer chaotischen Frühjahrssaison, wo nicht immer der Sport im Mittelpunkt stand - es ist vollbracht. In Rotterdam erst Silber über 1500 m, Bericht hier und dann am Tag darauf auf meiner Lieblingsstrecke Gold über
800 m, Bericht hier . Wendelstein war da nur noch ein Nachschlag, Bericht hier.
Neuendettelsau, 13.07.2011, Unterwurmbach, 16.07.2011
Das letzte Rennen vor den großen Rennen War unsere Mittelstreckergarde in Dinkelsbühl noch zu dritt im Ziel, musste ich
sie diesmal fast alleine vertreten, da Angela nach der ersten Runde leider verletzungsbedingt passen musste. 8 Starter über 1500 m bei guten Bedingungen - da hätten die Organisatoren des TSC Neuendettelsau aber
mehr verdient gehabt. Meine Bilanz ist mit den 5:04,88 min durchwachsen - es war die Generalprobe für die großen Rennen, denn der Coun tdown für Rotterdam ist schon einstellig. Bericht hier. Und dann gab es in
Unterwurmbach auch noch einen Trainingslauf als allerletztes Rennen, Bericht hier.
Dinkelsbühl, 10.07.2011 Halbherziges Rennen vor dem
Countdown Nach Elsenfeld war das nur Alltag, eher eine etwas halbherzige Angelegenheit im Schatten unserer schnellen Mittelstrecklergarde - Bericht hier.
Elsenfeld, 02.07.2011, Neuendettelsau, 03.07.2011
Die Bestzeit hat gewackelt 2:18:63 ist meine 2007 gelaufene 800 m - Bestzeit. Bei meinen ersten
Bayerischen Meisterschaften auf der Bahn hat sie gewackelt, aber überlebt: 2:19,09 min - so schnell war ich seit dem Bestzeitrennen von Edenkoben 2007 nicht mehr unterwegs. Bericht hier.
Und als Stresstest für Rotterdam dann noch die 1920 m von Neuendettelsau, Bericht hier.
D inkelsbühl, 26.06.2011
Mannschaftserfolg in Weißschwarz Das ging doch runter wie Öl. In den traditionsfarben des Ansbacher LG
hat das TSV-Team bei der Staffel in Dinkelsbühl die Lauffreunde Mittelfranken geschlagen und das , obwohl ich dabei war. Ob mit Stefan Egerer an meiner Stelle auch M.O.N. dran hätte glauben müssen - die
Frage ist müßig. Bericht aus Dinkelsbühl hier.
Treuchtlingen, 15.06.2011, Edenkoben, 18.06.2011, Wettringen, 19.06.2011 Über 800m sieht es gut aus Es geht Schlag auf Schlag, zunächst die 3000m von Treuchtlingen als
Trainingslauf, wobei der Sport dann in den Hintergrund rückte - Bericht hier. Und dann die 800 m in Edenkoben, die mir zeigten: Ich bin da, wo ich auf den beiden Stadionrunden im Vorjahr stand - Bericht hier. Und
die Serie in Wettringen reisst nicht ab, beim siebenten Brunnenlauf stand ich zum siebenten Mal auf dem Marktplatz am Start - Bericht hier.
Dentlein, 13.06.2011 Am Ölberg war ich locker...
Die Motivation fehlte und damit die Erwärmung. Aber bei solchen schönen Läufen wie in Dentlein darf man nicht fehlen - Bericht hier.
Gunzenhausen, 09.06.2011 Start ins Ungewisse Wenn man am Start zum ersten Mittelstrecken des Jahres steht, weiss man eigentlich nie, wie man drauf ist, vol allen, wenn es schon
fast Mitte Juni ist. Das erste Rennen ist nun gelaufen, die Ungewissheit über das eigene Leistungsvermögen ist weg: 3:05 hatte ich
die letzten beiden Jahre auch drauf, das sieht also gut aus. Doch wo führt die Reise jenseits von Rotterdam hin...? - Bericht aus Gunzenhausen hier.
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