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Rothenburg, 08.11.2025
Rekordfelder und vierter Mergenthaler-Sieg in Folge
Rekordfelder auf glattem Kopfsteinpflaster: insgesamt gingen in den verschiedenen Rennen des 18. Rothenburger Lichterlaufes über 1700 Läufer und Läuferinnen zwischen zwei und 81 Lebensjahren an den Start. Mit dieser Rekordteilnehmerzahl erwies sich der Lichterlauf heuer auch als teilnehmerstärkste Laufveranstaltung in Westmittelfranken. Es zeigte sich erneut, dass gerade aus Baden-Württemberg immer wieder leistungsstarke Läufer und Läuferinnen den Weg an die Tauber finden. Unverständlich ist jedoch, dass bei einem Lauf dieser Größenordnung die Wertung der Seniorenaltersklassen lediglich in Zehnjahres-Schritten erfolgt.
Mit knapp über 500 Anmeldungen war der Hauptlauf über 8,4 Kilometer frühzeitig ausgebucht, 416 Läufer und Läuferinnen absolvierten tatsächlich die vier anspruchsvollen Runden durch die abendliche Innenstadt. Seit der Rückkehr des Lichterlaufes in die Innenstadt im Jahre 2022 konnte sich Jens Mergenthaler (LG Farbtex Nordschwarzwald) regelmäßig als Gesamtsieger feiern lassen. Diese Serie hielt: Vorneweg lief der 28-Jährige ein souveränes Rennen und baute trotz der im Rennverlauf durch Überrundungen immer schwierigeren Überholvorgänge seinen Vorsprung immer weiter aus. Im Gegensatz zum Elitelauf beim Trackfestival in Leutershausen vertat er sich diesmal nicht in der Rundenzahl, sondern bog nach vier Runden auf den roten Teppich vor dem Rathaus ab. Mit seinem 26:16 Minuten hatte er über drei Minuten Vorsprung, denn erst nach 29:48 Minuten folgte der Würzburger Triathlet Carl Sommer als "Neuzugang" auf dem Podium. Für Steffan Burkert (LG Stadtwerke München), im Jahre 2018 vor Mergenthaler siegreich und nachfolgend hinter Mergenthaler zweimal Zweiter blieb diesmal nach 30:12 min nur der dritte Stockerlplatz. Als schnellster regionaler Läufer finishte Thomas Dahmen (TSV Dinkelsbühl) auf Platz Vier, lediglich elf Sekunden fehlten dem Langfurther zum Podium. Mit dem Auracher Paul Galios (Herrieder Aquathleten) auf Rang Acht und dem Hetzweilerer Christoph Dümmler (TSV Ansbach) auf Rang Neun konnten sich weitere Läufer aus dem Landkreis unter den Top-Ten platzieren.
Die 25-jährige Mittel- und Langstrecklerin Bera Wierhake erwies sich bei ihrer ersten Teilnehme nach 34:10 Minuten als schnellste Frau des Tages. 26 Sekunden später folgte die ein Jahr jüngere Larissa Meißner von der unterfränkischen LG Lohr-Rechtenbach. Die Leibelbacherin Tanja Schienagel (TSV Dinkelsbühl), vor Jahresfrist Zweite, sicherte sich nach 36:45 Minuten den dritten Podiumsplatz. Johanna Nichterlein vom TSV Rothenburg konnte sich nach 39:37 min über den sechsten Platz freuen.
Über 4,2 Kilometer galt es für die 369 Teilnehmenden zwei Runden zu absolvieren. Nach 14:39 Minuten konnte sich der neunzehnjährige Andreas Schmidt (SBU Uffenheim) fünf Sekunden vor dem doppelt so alten Stefan Fritz (LG Region Karlsruhe) durchsetzen. Der dritte Platz ging nach 15:07 min durch Lukas Frank an einen jungen Nachwuchsläufer der LG Hohenlohe. Wenn seine Vereinskollegin Marie Brand an den Start geht, ist sie anschließend oftmals auf dem Podium vertreten. So auch diesmal: mit ihren 15:41 Minuten ließ die Achtzehnjährige lediglich fünf Männern den Vortritt und distanzierte die zweitplatzierte Anna Gonnert (Zabelstein Runners) um 95 Sekunden. Jana Löffelhardt (LAC Essingen) wurde nach 18:23 min Dritte. Für Natalie Wolf (Lauftreff Wettringen) als schnellste Läuferin aus der Region auf Rang Vier fehlten lediglich 15 Sekunden zum Podium.
84 Teilnehmende beim Walking über 4,2 km  sowie 29 Staffelquartette über 4 x 2,1 km komplettieren die erfolgreiche Bilanz der Hauptrennen. Vorgeschaltet sind traditionell die Rennen des Schulcups mit 627 Teilnehmenden und der kurze Kiga-Lauf mit 100 Kindern.