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Frankfurt, 07./08.02.2026 Drittes Rennen - dritter Kreisrekord für die U18-Mädels
Die Halbwertzeit von Kreisrekorden kann manchmal sehr kurz sein: Zum dritten Mal innerhalb von vier Wochen verbesserten die U18-Mädchen der Startgemeinschaft
Westmittelfranken die Bestmarke für die 4x200m-Staffel ihrer Altersklasse. Bei den Süddeutschen Meisterschaften in Frankfurt-Kalbach drückten Malin Hübsch (TuS
Feuchtwangen), Johanna Barth, Zoé Wilzin (beide TSV Ansbach) und Emma lautner (TuS Feuchtwangen) die gerade einmal eine Woche alte Bestmarke um eine weitere halbe
Sekunde auf nunmehr 1:53,04 Minuten. Ausschlaggebend für diese Leistung waren die deutlich verbesserten Stabübergaben, vor Wochenfrist in München zeigten sich hier noch
einige Reserven auf. die Wechsel waren größtenteils nochmal flüssiger und es wurde ein bisschen aggressiver angelaufen. Mit dem zwölften Platz konnte sich das Quartett in einem
großem Feld über einen guten Mittelfeldplatz freuen. Die nächste Möglichkeit zur Verbesserung dieses Rekordes dürfte dann erst im nächsten Winter bestehen, die 4x200 Meter-Staffel ist eine übliche Hallendisziplin.
Zoé Wilzin (TSV Ansbach) hatte sich auch über 60 Meter Hürden für die "Süddeutschen" qualifizieren können. In ihrem Vorlauf haderte sie jedoch etwas mit ihrer Hürdentechnik, sie
kam nicht so gut über die Hindernisse wie in den vorangegangenen Wettkämpfen. Ihre 9,67 Sekunden reichten nicht für die Finals der besten Sechszehn.
Sanja Kropf, ebenfalls der Altersklasse U18 angehörig, vertrat die Farben des TSV Burghaslach. Am ersten Wettkampftag standen die 60m-Sprints auf dem Programm, wo
für 60 Mädchen acht Vorläufe erforderlich waren. Kropf konnte nicht ganz an die vor Wochenfrist in München erzielte Zeit anschließen, ihre 8,08 Sekunden als Vierte ihres
Vorlaufes reichten nicht für die Finals. Am zweiten Tag folgten die 200m-Läufe. Bereits im
Vorlauf drückte Kropf ihre Jahresbestmarke auf 25,33 Sekunden und qualifizierte sich für die Finals der besten Acht. Im B-Finale finishte sie hier in
25:76 Sekunden, was in der Endabrechnung beider Finals Rang Sieben bedeutete.
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